Von Bookstats zu LibrisLog: So gelingt die Migration deiner Lesestatistik
Bookstats wird in naher Zukunft nicht weiterbetrieben. In der App wurde als Grund genannt, dass die Person hinter dem Projekt mit starken gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Ein festes Abschaltdatum oder eine Exportfrist gibt es nicht, und niemand weiß, was nach einer Abschaltung mit den Serverdaten passiert. Wenn deine Bibliothek noch in Bookstats liegt, würde ich deshalb nicht warten, sondern sie jetzt exportieren.
Die Frage nach einer Alternative tauchte auch im Reddit-Thread zum Betriebsende von Bookstats und im Bookcrossing-Thread zu Alternativen auf. Dort habe ich selbst auf LibrisLog hingewiesen, weil es Bookstats-Exportdateien importieren kann und die Daten bei Menschen bleiben, die ihre Bibliothek lieber selbst unter Kontrolle halten. Der Quellcode liegt offen auf GitHub. Aus dieser Antwort ist dieser Leitfaden entstanden.
Ich bin der Entwickler von LibrisLog und habe die Migration selbst mit meiner Bookstats-Datei durchgespielt. Sie enthielt 178 Buchzeilen. Der Weg ist erfreulich geradlinig, auch wenn ich beim ersten Blick auf […]
Gelöscht ist gelöscht? Nichts da! Jeder weiß, dass in den Papierkorb verschobene Daten einfach wiederherzustellen sind. Was aber, wenn man den Papierkorb geleert hat, oder die Daten mit Shift + Entf gelöscht hat? Was wenn Daten, die eigentlich da sein sollten, plötzlich nicht mehr da sind?
Ich denke fast jeder kennt das Szenario: Man arbeitet an einem Word-Dokument und entweder Word selbst oder der gesamte Computer stürzt ab. Um einem totalen Verlust des Dokuments vorzubeugen, lässt sich in Word die sogenannte “Auto speichern”-Funktion aktivieren, die das Dokument alle X Minuten automatisch sichert. So sind bei einem Absturz lediglich die Änderungen seit dem letzten automatischen Speichern verloren.
Der heutige Artikel fällt unter das Thema “Merkzettel”. Alle paar Monate schreibe ich kleinere Projekte mit Node.js. Bevor es jeweils losgeht, möchte ich jedoch auf die neueste Version aktualisieren und da geht das Dilemma los. Jedes mal wieder vergesse ich die Kommandozeilenbefehle dafür.
Früher gab es sie vermehrt – die Webseiten auf denen eine bestimmte Aktion nur X-mal pro Tag ausgeführt werden durfte. Heute sind es eher Geo-Sperren – also das aussperren bestimmter Benutzer anhand ihres Herkunftslandes. Beide Varianten basieren jedoch auf derselben Technik: der Auswertung der IP-Adresse. Im ersten Fall werden (zusätzlich zu Cookies) die Zugriffe von einer IP-Adresse gezählt – im zweiten wird mittels eine Datenbank ausgewertet, wo auf der Welt sich der Nutzer hinter einer bestimmten IP-Adresse aufhält. Beide Sperren lassen sich durch das Wechseln der IP-Adresse umgehen.