VPN-Crashkurs und Privado VPN im Test

Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Thema VPN immer weiter in den Vordergrund gedrängt. Zumindest ist das mein persönliches empfinden. Egal, ob beim täglichen surfen oder als Sponsor für gefühlt jeden zweiten YouTuber – VPN-Anbieter laufen uns mittlerweile kontinuierlich über den Weg. Grund genug, mal wieder einen dieser Anbietet zu testen.

Im heutigen Artikel soll es um Privado gehen. Gleich vorweg, um dem Transparenz-Gedanken Tribut zu zollen: Den für den Test genutzten Account habe ich von Privado für 30 Tage kostenfrei gestellt bekommen. Eine weitere Vergütung ist nicht erfolgt. Bevor wir mit dem eigentlich Test starten, wollen wir noch mal einen kleinen Blick in das Thema “VPN” werfen. Wer bereits weiß, wozu ein VPN dient und welche Vor-/Nachteile es mit sich bringt, kann den folgenden Absatz überspringen.

VPN – Wieso, weshalb, warum?

Schauen wir uns zuerst einmal eine Definition an. Wikipedia sagt…

virtual private network (VPN) extends a private network across a public network and enables users to send and receive data across shared or public networks as if their computing devices were directly connected to the private network.

https://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_private_network

Bei einem VPN handelt es sich also um eine Möglichkeit, Daten in einem privaten Kontext/Netzwerk auszutauschen, selbst wenn der Zugang über ein öffentliches Netzwerk erfolgt. Kurz gesagt: Ein VPN ermöglicht es auch z.B. von jedem Ort der Welt, über einen öffentlichen Internetanschluss auf eurer lokales, privates Heimnetzwerk zuzugreifen, so als wärt ihr zu Hause in eurem eigenen WLAN/LAN vor Ort. Und das ganze, ohne dass jemand den Datenverkehr mitlesen kann.

Wann macht die Nutzung eines VPN Sinn?

Doch wer braucht denn wirklich ein VPN? Hier gibt es mehrere Anwendungsfälle. Von denen ich drei kurz vorstellen möchte:

  1. Zugriff von zu Hause auf das Firmennetzwerk; Diesen Fall dürften in Zeiten von Corona/Covid 19 und dem damit einhergehenden Wandel (weg vom Büro und hin zum Homeoffice) wohl die meisten der Leser dieses Blogs kennen. Damit man vom Homeoffice aus auf die Server und Anwendungen der Firma zugreifen kann, verbindet man sich per VPN mit dem Firmennetzwerk. Die VPN-Infrastruktur und -Software wird dabei vom Arbeitgeber gestellt.
  2. Zugriff auf das lokale Heimnetzwerk; Wer viel reist oder beruflich oft unterwegs ist, wird vielleicht auch diesen Anwendungsfall kennen. Mittlerweile bringt fast jeder WLAN-Router, egal ob die Highend-Fritzbox oder die Speedport-Krücke von der Telekom, die Möglichkeit mit ein VPN einzurichten. Einmal eingerichtet, könnt ihr euch von nahezu jedem Ort der Welt über das Internet sicher mit eurem Heimnetz verbinden und so zum einen euren Datenverkehr schützen und zum anderen auch auf eure lokalen Geräte wie z.B. euer NAS, IP-Cams, etc. zugreifen.
  3. Anonymes surfen mittels eines öffentlichen VPN-Anbieters; Im Gegenteil zu Beispiel (1), dass üblicherweise nur die dienstliche Nutzung erlaubt und zu Beispiel (2), welches zum einen voraussetzt, dass ihr technisch versiert genug seid, ein eigenes VPN einzurichten und zum anderen den Datenverkehr immer über eure eigene öffentliche IP-Adresse lenkt, stellt Beispiel (3) eine weitere Alternative da. So wird in diesem Fall die VPN-Infrastruktur sowie -Software durch den jeweiligen VPN-Anbieter gestellt. Da ihr euch mit dem Netz des VPN-Anbieters verbindet, fällt natürlich die Möglichkeit weg auf andere Geräte eures Heimnetzwerkes (siehe Beispiel (2)) zuzugreifen. Daraus leidet sich auch der Kerneinsatzzweck von Kategorie (3) ab: Anonymes bzw. sicheres surfen.

Wofür braucht man einen öffentlichen VPN-Anbieter?

Öffentliche VPN-Anbieter (siehe Kategorie (3) des vorherigen Absatzes) versprechen sicherzustellen, dass der eigene Datenverkehr der Anwender über ein sicheres, anonymes Netzwerk geleitet wird, um somit möglichst “spurenfrei” im Internet zu surfen. Darüber hinaus bieten viele der Anbieter die Wahl aus verschiedenen VPN-Lokationen, sodass man zum Beispiel auch ein VPN in Amerika nutzen kann, ergo mit amerikanischer IP-Adresse surft, und so zum Beispiel Zugriff auf Webseiten/-dienste erlangt, die aufgrund von Geosperren sonst aus dem eigenen Land nicht erreichbar wären.

Gerade letzteres (das Umgehen von Geoblocks) ist in der Schnäppchen-Community ein beliebtes Argument für VPNs. Denn neben Diensten wie z.B. Hulu, dass aus Deutschland nicht bzw. nur beschränkt verfügbar ist, gibt es auch viele Dienste, die im Ausland bei gleicher Leistung schlichtweg weniger Kosten. Zahlt ein deutscher Nutzer derzeit ~12€/Monat für YouTube Premium, kostet das selbe Angebot für Argentinier nur ca. 1,60€/Monat. Schnäppchen-Communities wie z.B. MyDealz suchen immer wieder solche Angebote wie z.B. hier. Mittels eines VPNs mit Standort Argentinien, könnte nun auch ein deutscher Nutzer an ein Abo für unter 2€/Monat kommen. Rechtlich ist das sicherlich nicht astrein und auch moralisch sicherlich diskussionswürdig. Versteht den letzten Absatz deshalb ausdrücklich nicht als Anstiftung zur Umsetzung, sondern viel mehr als Aufklärung über den Stand der Dinge.

Testkriterien und -Ergebnisse des VPN-Tests

Im zweiten Teil des Artikels soll es nun um den Test des öffentlichen VPN-Anbieters Privado gehen. Bevor wir uns die Testergebnisse anschauen, wollen wir aber erst einmal festlegen, nach welchen Kriterien getestet und beurteilt werden soll.

  • Auswahl an Lokationen & Services; Wie viele Länder stehen für die VPN-Nutzung zur Auswahl? Welche VPN-Protokolle werden unterstützt? Gibt es zusätzliche Services?
  • Verfügbarkeit & Nutzerfreundlichkeit von Clients; Für welche Hardware/Betriebssysteme gibt es Clients? Wie einfach/übersichtlich gestaltet sind diese?
  • Geschwindigkeitstest; Wie hoch ist die Performance der VPN-Verbindung? Wie schneiden verschiedene Lokationen im Verhältnis zu einer direkten (=ohne VPN) Internetverbindung ab?
  • Sicherheit; Wie steht es um die Themen Sicherheit und Datenschutz?
  • Preis-/Leistungsverhältnis; Wie schlägt sich das Angebot im Vergleich zur direkten Konkurrenz?

Schauen wir uns Privado nun hinsichtlich der oben genannten Kriterien an, beginnend mit der Auswahl der Lokationen und Services.

Auswahl an Lokationen & Services

Momentan bietet Privado VPN-Server in den folgenden 45 Ländern an:

Argentina, Australia, Austria, Belgium, Brazil, Bulgaria, Canada, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Hong Kong, SAR China, Hungary, Iceland, India, Indonesia, Ireland, Israel, Italy, Japan, Korea (South), Latvia, Lithuania, Malaysia, Mexico, Netherlands, New Zealand, Norway, Poland, Portugal, Romania, Serbia, Singapore, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, Taiwan, Republic of China, Thailand, Turkey, Ukraine, United Kingdom, United States of America

Darunter befinde sich sowohl europäische Länder wie Belgien oder die Niederlande, aber auch viele Standorte in Asien wie z.B. Taiwan oder Hong Kong. Die Auswahl kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Genauso vielfältig ist die Liste der angebotenen Services und VPN-Protokolle. So bietet Privado die beiden VPN-Protokolle OpenVPN und IKEv2/IPsec als auch zusätzlich eine große Zahl an SOCKS5 Proxies. Dies können als Applikations-Proxy direkt in jeglichen Anwendungen mit SOCKS5-Support wie z.B. (S)FTP-Clients, P2P-Apps oder Webbrowser eingetragen werden. Mittels der SOCKS5-Proxies lässt sich gezielt die IP-Adresse bei Nutzung einzelner Programme verschleiern. (Achtung: Es wird hier nur die IP-Adresse verschleiert, jedoch nicht der gesamte Traffic verschlüsselt. Dies bringt zwar insbesondere bei Streaming und Downloads Geschwindigkeitsvorteile, sollte jedoch nicht verwendet werden, wenn es darum geht, den gesamten Datenverkehr abzusichern!)

Verfügbarkeit & Nutzerfreundlichkeit von Clients

Bei der Einrichtung und Verwendung der VPN-Verbindung hat man die Wahl zwischen den Privado-VPN-eigenen Clients sowie der Verwendung eines eigenen/benutzerdefinierten VPN-Clients. Eigene Clients bietet Privado für die folgenden Betriebssysteme an:

  • Windows
  • macOS
  • iOS
  • Android (in den Ausprägungen: Nativ, für Amazons FireTV Stick und für Android TV)

Alternativ stellt Privado jedoch auch die Verbindungsdaten für OpenVPN bzw. IKEv2 zur Verfügung, sodass man die VPN-Verbindung im Endeffekt auf jedem System einrichten kann, dass einen Client für eines der zuvor genannten Protokolle bietet. Zur Unterstützung bei der Einrichtung, bietet Privado eine Liste an Anleitungen u.a. auch für pfSense- und DD-WRT-Router.

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Für meinen Test habe ich mir sowohl den Windows- als auch den Android-Client angeschaut. Beide sind vom Aufbau und Userinterface (UI) nahezu identisch gehalten. Die nachfolgenden Screenshots stammen aus dem Windows-Client.

Nach der Installation präsentiert sich der Client mit einem übersichtlichen UI, welches zum einen den VPN-Verbindungstatus (Disconnected/Connected) sowie die aktuell öffentliche IP-Adresse anzeigt und zum anderen die Auswahl des Ziellandes für die VPN-Verbindung erlaubt.

Neben diesen beiden Kernfunktionalitäten verbirgt sich am unteren Rand des Clients noch der sogenannte “Kill Switch”. Wird dieser aktiviert, kappt der Privado-Client die gesamte Internetverbindung solange keine VPN-Verbindung besteht.

Wozu das gut ist? Nehmen wir an, wie befinden uns in einem unsicheren Netzwerk wie z.B. einem öffentlichen/nicht verschlüsselten WLAN. Sollte nun während des Surfens irgendwann einmal die Verbindung zum VPN abbrechen, wäre unser Datenverkehr aufgrund der mangelnden Sicherheit des Internetzugangspunkts gefährdet. Der Kill Switch würde in diesem Fall einspringen und sämtlichen Datenverkeht blockieren, bis die VPN-Verbindung wieder ordnungsgemäß hergestellt ist.

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Das Feature “Kill Switch” wird sicher nicht von jedermann benötigt, doch wenn man wirklich einmal darauf angewiesen ist, erweist der “Kill Switch” wirklich gute Dienste. Während meiner Tests konnte ich mich von der Funktionalität des Kill Switch’ überzeugen.

Bricht die VPN-Verbindung ab und ist der Kill Switch aktiv, dann erscheint zum Beispiel im Chrome-Browser die rechts gezeigte Fehlermeldung, welches darauf hinweist, dass die Internetverbindung derzeit (aktiv) gesperrt ist.

In den Einstellungen, die sich oben-links hinter dem Button mit den drei Strichen verbergen, lässt sich der Account verwalten sowie das VPN-Protokoll (OpenVPN oder IKEv2) festlegen.

Viel mehr gibt es in den VPN-Clients von Privado aber dann auch nicht mehr zu entdecken. Simplizität und Nutzer-freundlich sind sie auf jeden Fall. Als ITler (anderen würden sagen Nerd) würde ich mir jedoch noch ein wenig mehr Infos und Einstellmöglichkeiten wünschen. Zumindest den Zugriff auf ein Logfile/Verbindungsprotokoll hätte ich erwartet. Ehrlich gesagt, muss man aber auch zugeben, dass ich damit vermutlich nicht die repräsentative Mehrheit der Nutzer stelle. (Zumal ja die OpenVPN-Verbindungsdaten verfügbar sind und ich stattdessen auch den offiziellen OpenVPN-Client nutzen könnte, der all das bietet…)

Geschwindigkeitstest

Kommen wir nun zum Testkriterium “Geschwindigkeit” – denn was bringt all die schöne Sicherheit, wenn der Internetzugriff gähnend langsam ist? (Richt, nichts. Naja, zumindest keine Freude.)

Um die Geschwindigkeit beurteilen zu können, habe ich mehrere Speedtests auf speedtest.net durchgeführt. Zu erst schauen wir uns einmal den Referenzwert, sprich ohne aktiviertem VPN an.

dsl speedtest ohne vpn

Ohne VPN kam ich in meinen Test immer auf ~260 Mbps im Download und ~43 Mbps im Upload. Das entspricht auch einigermaßen genau der 250 Mbit-Leitung, die ich bei der Telekom gebucht habe. Für die Speedtests mit VPN habe ich drei unterschiedliche Locations ausgewählt: Niederlande, Singapur und Taiwan. Ziel war es sowohl Server zu testen, die physisch sehr nah an meinem Ort stehen, als auch jene, die sehr weit weg platziert sind.

Mit steigender Entfernung zu meiner Location (Düsseldorf, Deutschland) sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Alles in allem können sich die Werte für ein recht preisgünstiges VPN (mehr dazu im Abschnitt “Preis-/Leistungsverhältnis” aber sehen lassen.

Sicherheit

Kommen wir nun zu einem der Kernpunkte und der Achillesferse von VPNs: der Sicherheit. Neben der Verschleierung des eigenen Aufenthaltsorts ist es eines der primären Ziele von VPNs auch die eigentlichen Nutzdaten/das Nutzerverhalten zu verschleiern. Zugleich ist es auch der Punkt der am schwersten zu testen ist.

Da ich kein Staatsanwalt und auch keine internationale Ermittlungsbehörde bin, um probehalber eine Datenherausgabe anzufragen, bleibt mir nichts anderes als die Versprechen des Anbieters für bahre Münze zu nehmen. Wie sagt man so schön? Man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken.

Folgendes verspricht Privado in Sachen der Sicherheit:

  • Schweizer Firmensitz (Warum die Schweiz?)
  • No-Log Policy (es werden keine User-Logs angelegt)
  • Kill Switch (Wenn die VPN-Verbindung abbricht, kappt der Privado-Client die Internetverbindung ganz.)

Wenn, und auch nur wenn, dies alles eingehalten wird, kann man davon sprechen, dass es sich hierbei um ein “sicheres” VPN handelt. Ob dem so ist, wissen wir am Ende erst, wenn das erste mal jemand Schindluder betreibt und es wirklich zu einer Anfrage von Daten durch eine Staatsbehörde kommt. Immerhin konnte ich bis jetzt keine negative Presse/Blogs/Foreneinträge diesbezüglich finden.

Preis-/Leistungsverhältnis

Kommen wir nun zu den Preisen. PrivadoVPN bietet derzeit die folgenden beiden Preismodelle:

  • Free-Tier: 0$/Monat
  • Premium-Tier: 4,99$/Monat (nach aktuellem Wechselkurs 4,32€, Stand: 31.10.21)

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Modellen ist, dass im Free-Tier nur ein Gerät, nur 12 Server-Locations und keine Socks5-Proxies zur Verfügung stehen. Um das Angebot erst einmal unverbindlich zu testen, reicht das Free-Tier aber locker aus.

Um nun das Preis-/Leistungsverhältnis zu bewerten, schauen und einmal die Angebote größerer Mitbewerber an. Da die angebotenen Pakete nahezu den gleichen Leistungsumfang haben, habe ich neben der Preise nur die wesentlichen Unterschiede aufgelistet.

  • NordVPN Premium: 4,83$/Monat
    • Bis zu 6 Geräte gleichzeitig
    • Keine Socks5-Proxies
  • Tunnelbear Premium: 3,33$/Monat
    • Bis zu 5 Geräte gleichzeitig
    • Keine Socks5-Proxies

Im direkten Vergleich stellt sich PrivadoVPN somit als teuerster Anbieter heraus, wenn auch zugleich als der, der den größten Leistungsumfang hat. So kann man den Preis also als gerechtfertigt/fair bezeichnen. Ob sich das Paket von PrivadoVPN für einen persönlich lohnt, hängt aber am Ende davon ab, ob man die gleichzeitige Verwendung von 10 Geräten oder die Socks5-Proxies wirklich benötigt.

Sonstige Anmerkungen

Zum Ende noch eine Sache, die mir während meines Tests aufgefallen und persönlich etwas missfallen hat. Auf der Webseite von PrivadoVPN befindet sich am oberen Bildschirmrand eine Leiste, die die IP-Adresse des Nutzers anzeigt und suggeriert, dass dieser ungeschützt ist. Das ganze sieht wie folgt aus.

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Im Prizip verstehe ich den Gedanken dahinter. “Hättest du PrivadoVPN, wüssten wir nicht, dass du aus XYZ kommst. Siehst du VPN ist wichtig!” Der Punkt bei der Sache ist, wenn ich einen anderen VPN-Anbieter verwenden, dort als Location Nepal einstelle und dann auf PrivadoVPN surfe, steht dort als Standort Nepal und trotzdem noch “Exposed”, obwohl ich es ja eben nicht bin. Denn ich sitze immer noch mit meinem Kaffee, vor meinem Laptop in Meerbusch/Düsseldorf. Die Anzeige zeigt also nicht, ob man “Exposed” (aka sichtbar) ist, sondern, ob man über PrivadoVPN surft oder nicht. Denn nur aus dem PrivadoVPN schaltet die Anzeige um.

Eine Anzeige/Werbung in diesem Stil kann man so machen, wirkt aber am Ende, zumindest auf mich, etwas schäbig. Kommt schon, Jungs und Mädels von PrivadoVPN, das könnt ihr doch besser, oder? 😉

Raffi

Seit 2011 blogge ich hier über Programmierung, meine Software, schreibe Tutorials und versuche mein Wissen, so gut es geht, mit meinen Lesern zu teilen.

2 Kommentare

  1. Remosays:

    Gibt es nichtmal für Linux.
    Wenig glaubwürdig daher. (in meinen Augen)

    • Was hälst du für wenig glaubwürdig? Meine Ausführungen oder den Anbieter?
      Ich für mich kann sagen, dass ich reinen Gewissens meine Erfahrungen wiedergegeben habe. Warum Privado keinen Linux-Cluent anbietet, weiß ich nicht. Müsste ich mutmaßen, würde ich sagen, dass der Anteil der Linux Desktop(!) User so gering ist, dass es sich nicht/noch nicht lohnt einen VPN Client mit eigenem Brandon herauszubringen. Wie gesagt, ist das aber nur eine Vermutung.

      Gruß,
      Raffael

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