re:publica: persönlich Netzwerken im Web 2.0

re:publica 2014 Banner5.000 Besucher, 64.000 Tweets, 13.000 Flaschen Bier, 6.000 Flaschen Club Mate – das ist die beeindruckende Bilanz des wohl schönsten Events der digitalen Avantgarde außerhalb der virtuellen Welt. Die ambitionierten Macher von der re:publica sind fest gewillt, diese Zahlen 2014 zu toppen und laden herzlich auf die größte deutsche Netzkonferenz ein. Hier warten nicht nur interessante Menschen und Vorträge, sondern auch hunderte von Gelegenheiten zu erfolgreichem Netzwerken in der IT-Branche.

Klassentreffen der digitalen Avantgarde

Vom 6. Bis 8. Mai ist es wieder soweit: Die re:publica öffnet in der Station in Berlin-Kreuzberg ihre Pforten. Unter dem diesjährigen Motto „Into the Wild“ widmet sich die re:publica wieder den Trends im Web 2.0 und in der digitalisierten Gesellschaft. Dabei ist die re:publica seit ihrer Geburt 2007 stetig gewachsen und gilt nun als wichtigstes Event des Jahres innerhalb der Netzgemeinde. Die digitale Avantgarde gibt sich hier die Hand, diskutiert, informiert sich, tauscht Internetadressen, Twitter-Accounts und Business-Ideen aus.

Die Pressestimmen über die re:publica loben zu recht immer wieder die beeindruckende Mischung der Konferenz zwischen Inhalten, Networking und gemütlichem Beisammensein. Trotz seiner Größe ist die re:publica immer noch ein Klassentreffen der Netzaffinen und schafft eine intime Atmosphäre, in der nicht nur fachliche Tipps ausgetauscht werden können. Stattdessen stellt die re:publica auch einen wichtigen Bezugspunkt für Menschen dar, die beruflich in der digitalen Welt vertreten sind.

Eine Start-Up-Area und viele Workshops laden zum Kennenlernen und zum Austausch des Geschäftswissens ein. Innerhalb der Workshops tauschen sich die Netzaffinen über ihr Wissen aus und diskutieren über Themen wie investigatives Bloggen, Kampagnen managen, Semiotik für Nerds und mehr. Dabei profitieren alle von dem Austausch: Selbst beigebrachtes Wissen kann geteilt und überprüft werden, neue interessante Webseiten können entdeckt und neue Projekte gelauncht werden.

re:publica – Diskussion der Trends von Morgen

Die immense Bedeutung der re:publica ist mittlerweile auch in der Medienlandschaft angekommen: So nimmt die Konferenz ihre Schwerpunktthemen immer aus der öffentlichen Debatte. „Into the Wild“ ist eine Anspielung darauf, wie man sich in der Wildnis verstecken und so der Datenspionage entgehen kann. Gleichzeitig schafft die re:publica aber auch immer die Themen, welche in den kommenden Wochen die digitalen Diskussionen beherrschen. Auch die Konferenz an sich hat ein beeindruckendes Medienecho.

Wer die re:publica erleben sollte, sollte damit nicht zu lange warten. Denn die Konferenz wächst seit Jahren ständig und wird von einem liebevollen privaten Projekt einiger erfolgreicher Blogger immer mehr zum Medienevent. Auch Firmen haben die Bedeutung der Netzkonferenz längst erkannt und treten nicht nur als Sponsorer auf, sondern auch als aktive Recruiter auf der Konferenz. Denn die Stellenangebote in der IT-Branche sind immer noch höher als die Nachfrage an Stellen. So kann sich ein Besuch der re:publica auch lohnen, wenn man auf Jobsuche ist und neben Suchmaschinen wie Stepstone auch persönliche Kontakte schaffen will, um sein Hobby zu einem gut bezahlten Beruf zu machen. Auch dafür ist die re:publica ein sehr guter Ausgangspunkt.

re:publica: persönlich Netzwerken im Web 2.0Über den Autor: Dieser Artikel, sowie 363 andere Artikel auf code-bude.net, wurden von Raffael geschrieben. – Seit 2011 blogge ich hier über Programmierung, meine Software, schreibe Tutorials und versuche mein Wissen, so gut es geht, mit meinen Lesern zu teilen. Zudem schreibe ich auf derwirtschaftsinformatiker.de über Themen meines Studiums.  //    •  • Facebook  • Twitter


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