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USB-Massenspeicher und USB-Debugging unter CyanogenMod 10.1 aktivieren

Seit gut drei Jahren bin ich Nutzer von Android-Smartphones. Erst ein Motorola Defy, dann bis heute ein Galaxy S2. Was diese beiden Geräte gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass beide bei mir nicht lange mit dem Original Rom liefen. Zu viel Kitsch, zu viel unnötige, vorinstallierte Software und vor allem viel zu seltene Updates.

Beide Geräte haben als alternatives ROM den CyanogenMod bekommen, einen der wohl bekanntesten Mods für Android-Geräte. Und weil ich gerne auf dem laufenden Stand bin und auch gerne experimentelle Features ausprobiere, flashe ich auf meinem Samsung Galaxy S2 auch regelmäßig die sogenannten Nightly-Builds. (Nightly-Builds = tagesaktuelle Versionen direkt von den Entwicklern. Neuester Stand aber nicht immer 100% stabil.)

Mit der aktuellen CyanogenMod-Version 10.1 sind bisher jedoch 2 Features verschwunden. Zum einen die Möglichkeit das Smartphone als Massenspeicher am PC anzumelden und zum anderen der Einstellungsmenüpunkt “Entwickleroptionen”. Beide Features wurden seitens des CyanogenMod Teams noch nicht freigeschaltet. Nutzen kann man sie dennoch schon, und wie das geht, möchte ich euch zeigen.

Entwickleroptionen und USB-Debugging in CyanogenMod 10.1 aktvieren

Um die Entwickleroptionen und somit auch den Menüpunkt für das USB-Debugging zu aktivieren, müsst ihr im Androidmenü in den Unterpunkt “Über das Telefon” wechseln.

cyanogenmod 10.1 activate developer options (1)  cyanogenmod 10.1 activate developer options (2)  cyanogenmod 10.1 activate developer options (3)  cyanogenmod 10.1 activate developer options (4)  cyanogenmod 10.1 activate developer options (5)
Dort findet ihr einen Unterpunkt namens “Build-Nummer”. Wenn ihr nun 7x auf den Eintrag Build-Nummer klickt, werden die Entwickleroptionen freigeschaltet. Nach erfolgreicher Freischaltung findet ihr den Punkt Entwickleroptionen an gewohnter Stelle im Android-Einstellungsmenü.

USB-Massenspeicher in CyanogenMod 10.1 aktivieren

Um die USB-Massenspeicher-Funktion zu aktivieren, braucht ihr eine App namens “USB mode switch for SGS1 on CM“. Lasst euch nicht von dem Namen abschrecken – ich habe sie erfolgreich für mein Galaxy S2 getestet.

Die Hauptoberfläche der App bietet nur einen Button, der es ermöglicht, zwischen den beiden USB-Methoden (MTP & Massenspeicher) umzuschalten. Nach dem Umstellen der Methode müsst ihr noch einmal euer Smartphone neu starten und danach steht euch die USB-Massenspeicher Funktion auch unter CyanogenMod 10.1 wieder zur Verfügung.

cyanogenmod 10.1 activate massstorage (1)  cyanogenmod 10.1 activate massstorage (2)  cyanogenmod 10.1 activate massstorage (3)  cyanogenmod 10.1 activate massstorage (4)

Solltet ihr die App auch auf anderen Geräten als auf dem Galaxy und dem Galaxy 2 getestet haben, dann lasst es mich doch in den Kommentaren wissen.

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Warum Whatsapp Fluch und Segen zugleich ist

Whatsapp CC LogoWhatsapp, der in Deutschland am meisten genutzte Messenger für mobile Geräte, dürfte den meisten sicherlich ein Begriff sein. Ich selbst nutze Whatsapp schon seit gut anderthalb Jahren und bin bisher immer zufrieden gewesen. Ich hatte nie Probleme mit verspäteten Nachrichten oder Ähnlichem. Auch Geld musste ich als Androidnutzer bisher noch nicht bezahlen. Und da ich durch meinen Mobilfunkvertrag sowieso eine Internetflatrate habe, stellt Whatsapp bei mir eine kostenlose alternative zur SMS da, die ich ungern missen möchte.

Nun dürfte mittlerweile ja auch bekannt sein wie das Bezahlmodell von Whatsapp aussieht. iOS Nutzer zahlen einmalig für die App. Nutzer der anderen Systeme, also zum Beispiel Android, Blackberry & Windows Phone, bekommen die App kostenlose, werden aber nach gut einem Jahr zur Kasse gebeten. Die jährliche Nutzungsgebühr beträgt dann knapp 1€. Auch damit könnte ich gut leben. Sobald man pro Monat auch nur eine SMS einspart, hätte man das schon wieder raus.

Was mich jedoch wirklich stört, ist die Tatsache, dass die bisherige Bezahlmöglichkeit Paypal nun für Androidnutzer aus dem Programm genommen wurde. Von der aktuellen Version an kann nur noch per In-App-Kauf bezahlt werden. Und dafür ist das hinterlegen einer Kreditkarte in Goolgles Playstore nötig. Jedoch besitze ich keine Kreditkarte und habe auch nicht vor mir eine Kreditkarte anzulegen. Ich bin bisher sehr gut ohne ausgekommen. Apps kann man auch in alternativen Stores wie zum Beispiel dem von Androidpit einkaufen. Dort erhält man sogar ein 24-stündiges Rückgaberecht. Bisher befinde ich mich noch in der kostenlosen Testphase. Was danach geschieht, muss ich mir noch überlegen.

Ein weiteres Problem mit Whatsapp ist die Sicherheit. Mehrmals wurde diese öffentlich in Frage gestellt und kritisiert. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich das eher als geringeres Problem sehe, da ich keine sensiblen Daten über Whatsapp austausche. Sicher kann man sagen, dass dies eine ziemlich laxe Einstellung ist, aber ich handle schließlich weder Bankgeschäfte noch sonst welche sensiblen Dinge über Whatsapp ab.

Dennoch wäre ich nicht abgeneigt, meinen Standardmessenger auszutauschen. Alleine schon wegen der eingeschränkten Bezahlmöglichkeiten. Doch bisher schrecke ich davor zurück. Nicht, dass es keine brauchbaren Alternativen gäbe, jedoch nutzen ziemlich alle Personen, mit denen ich in regelmäßigem Kontakt stehe, Whatsapp. Selbst wenn ich den Wechsel schaffe, ist es nur schwer bis gerade zu unmöglich alle meine Kontakte davon zu überzeugen ebenfalls zu einem anderen Messenger zu wechseln. Und was bringt einem der beste Messenger, wenn niemand dort ist, dem man schreiben kann.

Und so gehe ich davon aus, dass ich auch die nächste Zeit nicht weiter bei Whatsapp bleiben werde. Auch wenn ich gerne zum nächsten Messenger weiterziehen würde.

Wie sieht das bei euch aus? Welchen Messenger nutzt ihr und wie schätzt ihr die oben beschriebene Problematik ein?

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Update: HNBK.plan 1.0.8 veröffentlicht

hnbk.plan-1.0.8_screenshotDas letzte Update für die HNBK.plan App ist auch schon wieder ein paar Monate her. Nun gibt es ab sofort die Version 1.0.8.  Großartige Neuerungen sind jedoch nicht eingezogen. Es wurde lediglich ein Bug entfernt, der durchs neue Jahr entstanden ist. Die aktuelle Version findet ihr unter folgendem Link im Hauptartikel zur App.

Download: HNBK.plan 1.0.8

 

Für die Nerds gibt’s noch was zum  schmunzeln. Der Fehler, der sich eingeschlichen hatte, war mal wieder einer, um den Kopf auf den Tisch zu hauen. Sprich – zu einfach, um daran zu denken. Aber seht selbst…

Alte Zeile:

String planUrl = "http://217.78.137.198:64004/c/" +kw + "/c" + createClassPath() + ".htm";

Neue Zeile:

String planUrl = "http://217.78.137.198:64004/c/" + (((kw + "").length() == 1) ? "0"+kw : kw) + "/c" + createClassPath() + ".htm";

Viele Grüße,
Raffi

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Update: HNBK.plan 1.0.7 veröffentlicht

hnbk.plan-1.0.7Seit knapp über eine Woche gibt es die erste Version meiner Vertretungsplan-App für das HNBK in Essen zum Download. Seitdem sind auch einige Verbesserungsvorschläge und eine Bug-Meldung eingegangen. Dementsprechend habe ich die Vorschläge mal umgesetzt und den Bug entfernt. Das Menü ist nun über die Actionbar, das ist die Leiste am oberen Rand des Displays, zu erreichen. Dies hat den Grund, dass einige neuere Geräte, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Note 10.1, keine Menütaste mehr haben. Weder software- noch hardwareseitig.

Durch die Implementierung der Actionbar ist das Menü nun entweder durch einen Klick auf die Menütaste oder durch Klicken auf den kleinen Button mit den drei Punkten in der Actionbar erreichbar.

Des Weiteren kann in den Einstellungen der App nun festgelegt werden, ob der Vertretungsplan automatisch aktualisiert werden soll. Das heißt konkret, entweder der Plan wird jedes Mal wenn er betrachtet wird aktualisiert. Oder nur beim Kaltstart der App und wenn man auf den “Plan aktualisieren”-Button im Menü drückt.
Vom Traffic her macht das Ganze nicht unbedingt Sinn, da dieser ohnehin sehr gering ist. Viel mehr dient die Einstellung dazu, wenn man weiß, dass man zu einem späteren Zeitpunkt kein Netz mehr hat.

Die neue Version findet ihr in dem Hauptartikel zur App.

Download: HNBK.plan 1.0.7

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HNBK.plan – eine Vetretungsplan-App für das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg

Darf ich vorstellen? HNBK.plan – die Vertretungsplan-App für das HNBK (Heinz-Nixdorf-Berufskolleg) in Essen. Da der Online-Vertretungsplan des HNBK leider nur sehr umständlich zu erreichen ist und die Bedienung mittels Smartphone einer wahren Odyssee gleicht, schrie die Situation geradezu nach einer App. Also hab ich mir die Tage mal Zeit genommen und geschaut, wie das so mit der App-Entwicklung unter Android aussieht. Langer Rede kurzer Sinn – ich habe meine erste Android-App geschrieben (nativ in Java) und stelle sie euch nun hier zum Download bereit.

Screenshots und Bedienung

hnbk.plan-1.0.7_screenshot (1)  hnbk.plan-1.0.7_screenshot (2)  hnbk.plan-1.0.7_screenshot (3)  hnbk.plan-1.0.7_screenshot (4)
(Screenshots zum Vergrößern anklicken)

  1. Nach dem Erststart muss die Klasse ausgewählt werden, dessen Vertretungsplan angezeigt werden soll. Hierzu muss die Menütaste des Androidgeräts gedrückt werden und in dem, sich öffnenden, Menü der Unterpunkt “Einstellungen” angeklickt werden.
  2. Auf der Einstellungsseite kann nach dem Laden der Liste der verfügbaren Klassen die eigene Klasse ausgewählt werden. Die Klasse bleibt dauerhaft gespeichert, sodass sie nicht bei jedem Start der App neu ausgewählt werden muss. (Die Klasse kann aber natürlich jederzeit über die Einstellungsseite gewechselt werden.)
  3. Nach der Wahl der eigenen Klasse, wird der Vertretungsplan der aktuellen Kalenderwoche angezeigt. Ein Navigieren zwischen den Kalenderwochen ist mittels der Menüpunkte “Woche vor” und “Woche zurück” möglich.

Download

Die HNBK.plan App kann entweder über folgenden Link oder durch einscannen des untenstehenden QR-Codes von diesem Blog heruntergeladen werden. Das weitergeben der App ist erlaubt. Solltet ihr selber eine Homepage haben, bitte ich darum den Artikel zu verlinken und nicht eine Kopie der App auf dem eigenen Webspace/Webserver zur Verfügung zu stellen.

Download: HNBK.plan 1.0.8

Hinweise
Da die App nur ein vereinfachtes Interface zum Abruf der passenden HTML-Seite/zum passenden Stundenplan bietet und der Server eine Klassen-ID nur ein Jahr benutzt, kann es zu folgendem “Fehlverhalten” kommen. Die ID der eigenen Klasse wurde das Jahr zuvor von einer anderen Klasse genutzt. Die Vertretungspläne der anderen Klasse bleiben so lange online, bis sie mit einem aktuellen Vertretungsplan der im aktuellen Kalenderjahr gültigen Klasse überschrieben werden. Wer also zu viele Kalenderwochen nach vorne navigiert, wird irgendwann die Vertretungspläne einer alten Klasse aus dem Vorjahr angezeigt bekommen. Dieses Verhalten konnte ich bis jetzt noch nicht umgehen. Jedoch schränkt es die App auch nicht in ihrer eigentlichen Funktion ein. Und ein Plan der noch nicht online ist, kann nun mal nicht angezeigt werden…

Rechtliches

Um Vorwürfen aus dem Weg zu gehen, die App würde Inhalte dritter scrapen/crawlen/farmen/missbrauchen/etc., möchte ich hiermit darauf hinweisen, dass ich die Vertretungspläne nicht modifiziere, parse, noch zwischenspeichere. Die App basiert zu Teilen auf einem sogenannten WebView. Dieses stellt nichts anderes als einen Webbrowser für Smartphones da. Die App öffnet lediglich die passende Vertretungsplanunterseite in diesem Webbrowser.
Eine Analogie zur Funktionsweise der App wäre somit auch ein, unter Windows installierter, Internet Explorer, der ein Lesezeichen zum aktuellen Vertretungsplan beeinhaltet. Sollte das Setzen eines Lesezeichens auf den Vertretungsplan in einem gängigen Browser einen Rechtsverstoß darstellen, so werde ich die App selbstredend offline nehmen. Anderenfalls bitte ich darum, die App als “Browser inkl. Lesezeichen” zu betrachten.

Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei der App um ein privates, vom HNBK unabhängiges, Freizeitprojekt handelt. Ich übernehme keine Haftung dafür, wenn die App einmal nicht mehr funktionieren sollte. Ein “Entschuldigen Sie die Verspätung, die App wollte nicht. Der Herrmann ist schuld…” ist keine Ausrede. Wenn die App nicht geht, dann bitte ich darum, die Webversion des Plans zu nutzen oder in der Schule anzurufen. Für Verspätungen und/oder unentschuldigtes Fehlen kann ich nicht haftbar gemacht werden.

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