2048 – ein Pausenfüller mit Suchtpotential

2048 HighscoreWas wie ein Science-Fiction Roman klingt, ist in Wahrheit ein recht simples, aber nicht weniger kniffliges Spiel, über welches ich die Tage in meiner Facebook Timeline gestolpert bin.

Auf den ersten Blick wird nicht sofort klar, worum es bei 2048 geht, doch das Spielprinzip ist eigentlich ganz schnell erklärt.

 

 

  • Gespielt wird auf einem 4×4 Kacheln großen Spielfeld
  • Am Anfang liegen zwei Spielsteine mit dem Wert 2 auf dem Feld
  • Der Spieler kann nun mit den Pfeiltasten die Steine nach links, rechts, oben oder unten bewegen, wobei die Steine soweit wie möglich über das Feld gleiten
  • Treffen sich zwei Steine mit gleichem Wert, entsteht aus ihnen ein Stein mit dem Gesamtwert beider Steine
  • Pro Zug/Runde wird ein neuer Stein auf das Spielfeld gelegt

Ziel ist es, mindestens einen Stein mit dem Wert 2048 zu erstellen. Klingt jetzt vielleicht erst mal kompliziert, aber in Wahrheit ist das Spielprinzip schnell verinnerlicht. (Eine Vorschau gibt auch das animierte Bild am rechten Rand dieses Artikels.) Am Ende geht aber nichts über eine echte Partie 2048, die ihr direkt über die GitHub Seite von Gabriele Cirulli spielen könnt.

Wer sich für die Technik dahinter interessiert, findet in dem GitHub Repository auch den Quellcode des Spiels.

Ein Klon, aber ein Guter

2048 GameplayOk, zugegebenermaßen handelt es sich bei der oben verlinkten 2048 Version um einen Klon der 2048 Version von Saming. Aber dieser hat das Spiel ja auch nur dem Spiel 1024 von Veewo Studio entlehnt.

Nun kann man sich streiten, wem die Ehre gebührt und ob Veewo Studio wirklich die Ersten waren, die das Spielprinzip umgesetzt haben, steht wieder auf einem anderen Blatt. Was hingegen definitiv feststeht, ist die Tatsache, dass 2048 einfach Bock macht und meine klare Empfehlung erhält.

Was haltet ihr von dem Spielprinzip? Kanntet ihr es schon oder konnte ich euch dafür begeistern?

2048 ein Pausenfüller mit SuchtpotentialÜber den Autor: Dieser Artikel, sowie 363 andere Artikel auf code-bude.net, wurden von Raffael geschrieben. – Seit 2011 blogge ich hier über Programmierung, meine Software, schreibe Tutorials und versuche mein Wissen, so gut es geht, mit meinen Lesern zu teilen. Zudem schreibe ich auf derwirtschaftsinformatiker.de über Themen meines Studiums.  //    •  • Facebook  • Twitter


2 Kommentare

  1. Ouh, das schaute erst mal richtig spaßig aus. Kannte es auch bisher noch nicht, aber es hat definitiv Suchtpotential. :)

  2. Hi,

    ich kannte das Spiel noch nicht, finde es genial. Es mach süchtig und ich verbringe jetzt (leider) sehr viel Zeit damit!

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