Staatstrojaner – bin auch ich betroffen?
Der sogenannte Staatstrojaner (auch Bundestrojaner) geht momentan fleißig durch sämtliche Medien und auch ich habe mich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt. Jedoch möchte ich keine Analyse der Gesamtlage machen, noch auf 10 Seiten meine Meinung darüber kundtun, denn das haben schon genug andere getan.
Stattdessen habe ich mir mal ein wenig das Paper des CCC zum Staatstrojaner angeschaut und mir einen Überblick verschafft, was die Firma Digitask da so zustande gebracht hat.
Eigentlich wäre es das dann auch für mich gewesen, wenn ich nicht auf Youtube über ein Video gestolpert wäre, in dem jemand probiert per Screencast zu erklären, wie und wo man auf seinem PC nachschauen kann, ob man sich den Staatstrojaner eingefangen hat. Und das ganze in über 8 Minuten.
Da ich ein unheimliches Faible für Tools habe und am liebsten alles in ein kleines Tool umsetzen würde, habe ich mich daran gemacht, eines zur Erkennung des Staatstrojaners zu schreiben. Die nötigen Informationen dazu beruhen auf dem oben genannten Paper des CCC.
Mittlerweile ist dies zwar relativ unnötig, da die meisten Antivirenprogramm-Hersteller schon eine Erkennungsmethode in ihre Software implementiert haben, aber am Tag der Enthüllung des Trojaners machte das ganze noch Sinn. Somit war ich zwar nicht schnell genug, aber die Arbeit deshalb nicht zu veröffentlichen, wäre auch zu schade.
Von daher gibt es am Ende dieses Artikels, nebst eines kleinen Vorstellungsvideos, den sogenannten „StaatstrojanerCheck“ zum Download. Und da bei so etwas Transparenz eine große Rolle spielt, könnt ihr euch natürlich auch den dazugehörigen Quellcode herunterladen. Alles zusammen ist unter der CC-BY-Lizenz veröffentlicht, das heißt ihr könnt die Software weitergeben und weiterentwicklen, sofern irgendwo mein Name auftaucht. Über Verbesserungsvorschläge und Kritik freue ich mich immer!
Und nun viel Spaß beim Testen und bis bald, wenn es wieder heißt – „1, 2, 3 – Staatstrojaner, bist auch du dabei?“
Download: StaatstrojanerCheck 0.9 (Programm)
Download: StaatstrojanerCheck 0.9 (Source, C#.Net, VS 2008 Solution)
1&1 – eine unendliche Geschichte
Es gibt wieder Neues von 1 & 1 und deren Versuch mich in’s Internet zu bringen. Den ersten Teil könnt ihr, falls noch nicht geschehen, hier noch mal nachlesen.
01.10.2011 – der Techniker kommt!
Am 01.10. war es dann soweit. Der zweite Versuch einen Techniker zu meiner Wohnung zu lotsen sollte gelingen. Der Techniker kam, suchte den Hausanschluss, klemmte ein paar Kabel um und telefonierte mit einem Kollegen. (Während des Gesprächs mit dem Kollegen sagte er Dinge wie: „Wieso auf Leitung 5? Ich bekomm das Signal auf 1! Naja passt schon…“)
Nach gut 20 Minuten zog der Techniker wieder von dannen und sagte mir zu, dass er nun sein Ok geben würde, und meine Internetleitung binnen einer Stunde geschaltet werden würde.
Auch verriet er mir mögliche Gründe, warum der erste Technikertermin gescheitert sein könnte. Er vermutete, dass sein Kollege einfach Feierabend machen wollte, und ich zu weit hinten auf dessen Auftragsliste stand. Hätte ich im dritten oder vierten Stock gewohnt, so hätte er das nicht erscheinen noch auf die Wohnlage und die vielen Treppenstufen schieben können, aber da dem nicht so ist, blieb er bei der „der-Terminkalender-war-voll“-Theorie.
01.10.2011 – wo bleibt denn nun das Internet?
Immer noch am 01.10., vier Stunden nach dem Technikerbesuch. Vom Internet habe ich noch nicht viel gesehen. Da die angepriesene eine Stunde nun schon weit überholt war, rief ich bei 1 & 1 an und fragte, was denn los sei? An der Hotline sagte man mir, dass man noch keine Rückmeldung meines Technikers erhalten hätte und ich mich gegen 18:00 noch einmal melden sollte, da um 18:00 immer die Tickets des aktuellen Tages der Techniker an 1 & 1 geleitet würden.
Um 19:00 rief ich erneut bei 1 & 1 an. Man sagte mir, dass eine Störung vorliege. Wie genau diese aussehe könne man mir auch nicht sagen. Was man aber sehr genau wusste, war die Tatsache, dass ich bitte bis zu 72 Stunden warten möge, da ja ein Feiertag in nächster Nähe war und das Störungsteam deshalb nicht so schnell arbeiten könne wie immer. Wenn es etwas Neues gebe, würde ich eine SMS erhalten.
03.10.2011 – sie brauchen einen Techniker!
Zwei Tage später erhielt ich dann die heiß ersehnte SMS mit der nicht so heiß ersehnten Aufforderung mich bei der Hotline zu melden, um einen weiteren Technikertermin zu vereinbaren. Dies tat ich auch. Wie ich feststellen durfte, gelten bei Störungstechnikerterminen andere Regeln als bei Einschalttechnikerterminen. Hier hat man nämlich die Wahl zwischen 08:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00 für den Technikertermin. (Zur Erinnerung: Einschalttechniker geben nur Zeitangaben wie 08:00 – 16:00). Im Endeffekt nützte mir dies auch nichts, da ich sowohl zwischen 08:00 und 12:00 als auch zwischen 13:00 und 17:00 bedingt durch die Arbeit nicht zu Hause sein konnte.
Nach kurzer Rücksprache mit meiner Freundin kam ich dann dennoch zu einem Termin und zwar Mittwoch, 05.10.2011 zwischen 08:00 – 12:00.
04.10.2011 – einmal Storno bitte!
Am Dienstag musste ich leider feststellen, dass meine Planung bezüglich des Störungstechnikertermins nicht aufging und so rief ich wieder einmal die 1 & 1 Hotline an, um den Termin zu verschieben. Freundlich erklärte man mir, dass mein Handeln richtig sei und es ja verständlich wäre, dass ich den Termin verschieben möchte, um den 59,90€ Strafgebühr zu entgehen, falls ein Techniker anreisen würde und ich nicht da wäre. Man sagte mir, dass man mich zum Leitungsmanagement (so habe ich es zumindest in Erinnerung) verbinden würde, um einen neuen Termin zu finden.
Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Warteschleife erklärte mir dann ein für Störungen zuständiger Mitarbeiter, dass das Verschieben des Termins nicht möglich sei, mir dafür aber auch keine 59,90€ berechnet würden, wenn der Techniker niemanden antreffen würde, da es sich ja um einen Störungstechniker und nicht um einen Schaltungstechniker handeln würde.
(Also mal wieder 2 Mitarbeiter und völlig komplementäre Aussagen. )
Weiter sagte man mir, dass ich nun den bestehenden Technikertermin abwarten müsste, um dann gegebenenfalls einen weiteren Termin abzustimmen. Leicht frustriert akzeptierte ich die Aufforderung.
05.10.2011 – das Internet ist da, nicht.
Am 05.10. war ich, wie angekündigt, in der vereinbarten Zeit nicht zu Hause. Dennoch wurde ich, als ich nach Hause kam, positiv überrascht. Ich hatte Internet. Zwar kein volles DSL 16000, sondern nur knappe 11000, aber damit hatte ich schon gerechnet. (Je nach Länge der Endleitung vom Verteiler bis zum Haus, sind solche Schwankungen ja normal.)
Glücklich nutze ich das Netz den halben Tag – der festen Überzeugung, ich hätte dieses aufgrund des Störungstechnikertermins. (Man sagte mir, dass der Techniker eventuell gar nicht in meine Wohnung müsse, um den Fehler zu beheben. Von diesem Szenario ging ich am 05.10. dann auch aus.)
Abends verließ ich die Wohnung. Als ich jedoch gegen 2:00 zurückkehrte, erlebte ich eine herbe Enttäuschung. Mein Internetanschluss war so schnell gegangen, wie er gekommen war. Nichts, nicht mal ein klitzekleines bisschen Netz war noch da.
06.10.2011 – das wird teuer!
Am 06.10., morgens in der Früh, rief ich wieder einmal bei meiner ach so geliebten 1 & 1 Hotline an. Man sagte mir, dass man nicht verstehen würde, dass ich Internet gehabt hätte, da meine Leitung immer noch den Status „Störung“ hätte. Man versprach mir aber nachzuschauen, was der Techniker gemacht hatte. Dabei blieb es dann auch vorerst. Erstaunlicherweise war nämlich keine Rückmeldung auffindbar. Weder eine Rückmeldung über erfolgte Arbeiten, noch eine über einen nicht wahrgenommenen Termin. Jedoch mindestens eine von beiden hätte bereits am Vortag um 18:00 bei 1 & 1 eintreffen müssen. Man bat mich im zum Mittag noch einmal anzurufen, mit dem Versprechen, mir dann mit großer Wahrscheinlichkeit eine Auskunft geben zu können. Zu guter Letzt wies man mich noch darauf hin, dass ich bald eine Rechnung über 59,90€ erhalten würde, wenn der Techniker umsonst angereist sei. Ich bekam einen mittelschweren Wutanfall, weil mir der Mitarbeiter am Vortag das Gegenteil versichert und mir aufgrund dessen auch einen neuen Termin versagt hatte. Nach Verlautbarung meines Kenntnisstandes hielt die Mitarbeiterin Rücksprache mit einer weiteren Person und entschuldigte sich für das Missverständnis, welches auf Unwissen Ihrerseits basierte. Daraufhin endete das Gespräch.
06.10.2011 – Technikerbericht die Zweite
Wie gefordert rief ich zum Mittag erneut bei 1 & 1 an und, wie ich es mir schon gedacht hatte, war auch immer noch keine Meldung des Technikers auffindbar. Auch nach Anruf bei der entsprechenden Technikerfirma (ja, mittlerweile kann man die auch anrufen – das ging zum Anfang meiner DSL-Bestellung angeblich ja nicht.) war ein Status des mir zugewiesenen Technikers nicht verfügbar. Was genau in dieser Zeit geschehen ist, habe ich bis heute auch immer noch nicht erfahren und werde ich wohl vermutlich auch nicht mehr.
Der Mitarbeiter sagte mir jedoch, dass er das Problem eingrenzen könne, in dem er mir einen DSL 2000 Anschuss schalten würde. Würde dieser stabil laufen, so würde er mich auch auf eine angemessen schnellere Leitung hochschalten. (Komisch, das ist für mich Ferndiagnose. Wieso ging das nicht in den ersten 72 Stunden, meiner Störungsmeldung?!)
Ich willigte ein und versprach mich nach abgesprochener Zeit zu melden.
06.10.2011 – es geht doch…nicht
Nach einigen Stunden mit DSL 2000 ohne Ausfälle, rief ich meine Lieblingshotline an und verkündete die frohe Botschaft. Man kam mir erfreut entgegen und schaltete mir prompt einen DSL 9000 Anschluss mit der Bemerkung, dass die Messwerte zur 9000er Leitung traumhaft seien. Ich solle die Stabilität weiterhin beobachten und mit etwas Glück, würde der Mitarbeiter eine Aufschaltung auf DSL 12000-14000 für nicht gerade unrealistisch halten. Ein Technikerbesuch sei nicht mehr nötig, da der Fehler wenn überhaupt, am DSL-Verteiler in meiner Straße liegen würde. Alles lief perfekt. Zumindest bis zum Abend. Denn da war das Netz wieder einmal weg. Komplett. Dasselbe Szenario wie am Vorabend. Meine Laune war mittlerweile auch am Tiefpunkt angekommen.
Leicht entnervt rief ich erneut bei 1 & 1 an. Der Mitarbeiter studierte meine „Akte“, ließ aufmunternde Kommentare wie „das gefällt mir hier aber gar nicht“ von sich, setzte meine Leitung wieder einmal zurück und versprach mir, dass er die Technikerfirma auf direktem Wege beauftragen würde. Diese würden am Folgetag (07.10.2011) morgens direkt einmal den Verteiler in der Straße anschauen.
Zudem versprach er mir, sich meinem Fall anzunehmen und sich ebenfalls am Folgetag nach den Ergebnissen seiner Mühen zu erkundigen.
07.10.2011 – Groß(raum)gestört.
Als ich Freitag, den 07.10. von der Arbeit nach Hause kam, hatte ich erfreulicherweise wieder Internet. Jedoch wieder einmal nur für wenige Stunden. Also mal wieder bei 1 & 1 angerufen und mir erzählen lassen, dass es in dem Moment eine Großraumstörung gebe – jedoch nur bezüglich der Internettelefonie. Das mein Internet weg sei, sei komisch, jedoch wolle man die Großraumstörung nicht ausschließen. Ich solle warten und beobachten und am nächsten Tag noch mal anrufen.
08.10.2011 – ich flüchte!
Am Samstagmorgen hatte ich dann mal wieder Internet. Zumindest so eine kleine Portion bis zum Mittag. Dann war nämlich wieder Ende. Den Rest des Wochenendes verbrachte ich dann außerhalb meiner Wohnung.
11.10.2011 – und es geht immer noch nichts
Als ich am Montag aus meinem Wochenende zurückkehrte durfte ich feststellen, dass die DSL-Leitung immer noch mehrmals täglich zusammenbricht. Auch heute, am Dienstag den 11.10.2011, zeigt sich noch keine Besserung. Ich werde gleich ein weiteres Mal den 1 & 1 Support kontaktieren. Hoffnung auf Besserung habe ich jedoch nicht mehr wirklich…
Fazit
Am 14.08.2011 bestellte ich den Komplettanschluss bei 1 & 1 und auch heute am 11.10.2011, gut zwei Monate nach der Bestellung, hat die Firma 1 & 1 es nicht geschafft, mir einen stabilen Internetanschluss zur Verfügung zu stellen. Ein Ende des Desasters ist bisher nicht in Sicht. Meine Störungsmeldung ist auch schon seit über einer Woche offen und fast täglich bittet man mich um Geduld, kann jedoch keine Fehler benennen, geschweige denn eine Lösung aufzeigen. Ich bin mittlerweile mehr als enttäuscht und weiß, dass ich beim nächsten Umzug (der in ca. anderthalb Jahren stattfinden wird) meinen Internetanschluss von einer anderen Firma beziehen werde.
Nutzt jemand von euch auch Angebote von 1 & 1? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen mit dem Service und der Umsetzung von 1 & 1?
Einmal Leben und zurück!
Heute habe ich mir mal wieder eine Internetleitung erhascht und möchte das ausnutzen, um euch eine kleine Leseempfehlung an’s Herz zu legen.
Worum es geht? Ausnahmsweise einmal nicht um Technik, sondern vielmehr um die kleinen und großen Dinge des Alltags. Zusammengefasst, und zugleich herrlich ausgeschmückt mit einer guten Prise (teils bitterem) Humor, findet ihr eben diese auf dem Blog von Frau Schwierig.
Wer den Blog von Frau Freitag oder Fräulein Krise kennt, wird sicherlich die Ähnlichkeit in der Namensgebung erkannt haben. Und doch gibt es einen grundlegenden Unterschied – Frau Schwierig bloggt aus Schülerperspektive. In meinem Feedreader hat der Blog einen Platz als perfektes Gegenstück zu Frau Freitag und Fräulein Krise gefunden. In eurem vielleicht bald ja auch. Also auf geht’s – einfach mal rein lesen und bei gefallen immer mal wieder reinschauen.
Und für alle, die immer noch Ladehemmungen Klickhemmungen im Zeigefinger haben, gibt’s jetzt noch ein, zwei kleine Auszüge aus Frau Schwierigs Blog. (Natürlich mit ihrer Genehmigung.)
Müde bin ich. Ich nenne diesen fürchterlichen Zustand liebevoll Herbstschläfrigkeit und tätschele sein Kopf. Leider bin ich im Moment feinmotorisch nicht so auf der Höhe und deswegen könnte man auch meinen, ich hau ihm auf’s Maul.
(Zitat: http://frauschwierig.wordpress.com )Nach der Schule war ich sogar eine halbe Stunde zu Hause, ehe ich mich auf den Weg zu dem Anwalt meines Vertrauens machte. Dieser sagte:“Tja, wer der GEZ die Tür aufmacht, ist ja auch irgendwie selber schuld.“ Recht hat er. Sich um die Sache kümmern will er sich trotzdem. Kriegt ja auch Geld dafür. Wer würde denn da schon nein sagen?
(Zitat: http://frauschwierig.wordpress.com )
Viele Grüße,
Raffi
Facebook Kontakte in Google+ importieren
Ja ich bin dabei! Seit Kurzem nutze auch ich Google+ und ich muss sagen, dass das, was ich bisher gesehen habe, mir sehr gut gefällt. Doch was ist ein Social Network ohne Kontakte? Wohl eher nichts.
Aber da war doch mal was – da gibt es ja noch dieses andere Network. Facebook. Und dort habe ich doch schon einen Haufen an Kontakten. Wer jetzt jedoch denkt, seine Kontakte ohne Weiteres in Google+ migrieren zu können, der irrt.
Eine kurze Zeit lang gab es hierfür ein Plugin für den Browser Chrome namens Friend Exporter, das diesen Job übernommen hat. Dieses wurde jedoch schleunigst von Facebook blockiert. Genaueres könnt ihr bei Caschy nachlesen. Doch es gibt noch einen weiteren Weg, den ich euch nachfolgend zeigen möchte.
Anleitung:
Das Workaround zum import der Kontakte funktioniert mit Hilfe von Yahoo-Mail. Solltet ihr dort noch keinen Account haben, so könnt ihr euch hier eben einen anlegen. Das Ganze ist kostenlos und dauert keine 2 Minuten.
Ihr habt einen Yahoo Mail Account? Dann kann es auch schon los gehen…
- Loggt euch in Yahoo Mail ein, wechselt zu dem Reiter “Kontakte” und klickt auf “Kontakte importieren”.

- Klickt nun auf den Facebook Button und bestätigt, dass ihr eure Facebook-Kontakte mit Yahoo Mail teilen wollt.

- Yahoo fängt nun an sich eure Kontakte aus Facebook zu ziehen.


- Nach dem der Import abgeschlossen ist, klickt ihr auf “Fertig”. Nun solltet ihr all eure Facebook Kontakte im Yahoo Interface sehen. Klickt nun auf “Aktionen” und dann auf “Alle exportieren”.

- Als Export-Format wählt ihr “Microsoft Outlook mit Kommas” aus. Ihr erhaltet nun nach Eingabe eines Sicherheitscodes eine .csv-Datei mit all euren Kontakten.

- Nun müssen wir nur noch die soeben von Yahoo erhaltene .csv-Datei in Google Mail importieren. Öffnet Google Mail, geht auf Kontakte und klickt auf “Weitere Aktionen” und dort auf “Importieren”.

- Wählt jetzt eure .csv-Datei aus und legt ggf. noch eine neue Gruppe für eure Kontakte fest.

- Nach Belieben einen Kaffee kochen oder eine Dose Bier aufreißen. ;) Ihr habt es geschafft! Herzlichen Glückwunsch.
Nach dem ihr nun alle eure Kontakte in Google Mail eingefügt habt, könnt ihr diese ohne Weiteres in Google+ nutzen. Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen von euch damit ein wenig helfen. Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt mir einen Kommentar. Und wenn ihr’s ganz gut meint, dann abonniert doch einfach meinen Blog.
Viele Grüße,
Raffi
[Bildquelle Prolog: http://mostviralmedia.com/blog]
Wie bringt man sich als Programmierer um?
Ok, ich gebe zu, die Überschrift ist ziemlich reißerisch, aber irgendwie stimmt sie ja auch. Heute gibt’s nämlich mal ein bisschen was zum Schmunzeln statt Quellcode.
Olis Blog ist mittlerweile schon Stammgast in meinem Feedreader und dort stolperte ich die Tage über einen echt schönen Cartoon. Glücklicherweise auch noch passend zum Thema meines Blogs hier. Was lag also näher als eine Mail an Oli zu schreiben und zu fragen, ob ich mir den Cartoon für meinen Blog mal entleihen dürfte…
Langer Rede, kurzer Sinn – ich darf. Viel Spaß damit. Und falls ich euren Geschmack getroffen hab, schaut euch doch einfach mal in seinem Blog um.


