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Neuigkeiten – es darf geshoppt werden

amazon_logoMal zwischendurch eine kleine Meldung zum Blog. Es gibt mal wieder etwas Neues. Oben im Menü ist ein neuer Punkt namens “Shop” hinzugekommen.  Ich habe gestern mal in meinem Amazon Partneraccount einen kleinen aStore, so nennt Amazon seine Custom-Shops, zusammengeklickt.

Die Produkte kommen demnach nicht von mir, sondern von diversen Händlern. Der Shop hier im Blog ist quasi eine von mir getroffene Auswahl an Artikeln aus dem Amazon-Sortiment.

Zu finden gibt es zum einen Artikel, die ich selbst besitze und mit gutem Gewissen empfehlen kann, und zum anderen Artikel, die ich für empfehlenswert und  themenrelevant halte.

Wenn ihr etwas kauft, kommen mir davon im Schnitt 5-10% Provision zugute. Mit einem Einkauf über den Shop könnt ihr mich somit gewissermaßen unterstützen. Unter anderem finden sich auch Sony Ericssons LiveView und der TP-Link WR703N Router im Shop, welche ich hier im Blog ausführlicher vorgestellt und behandelt habe.

Im Endeffekt spekuliere ich darauf, dass eventuell der ein oder andere Verkauf im Zusammenhang mit den passenden Artikeln zustande kommt. Mehr als einen Link kostet es mich ja nicht und somit wäre es einfach verschenktes Potenzial.

Sollte es klappen, freue ich mich, über jeden Cent, der als Dank für meine Arbeit zurückkommt. Sollte es nicht klappen, kann ich immerhin sagen, dass ich es probiert habe.

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Meine Top 7 WordPress SEO Plugins

wordpress_seo_logoGestern war Donnerstag. Das heißt, es gibt mal wieder eine neue Blogparade von webmasterfriday.de. Diese Woche fragt Martin, ob und wenn ja, welche SEO-Plugins wir in unseren Blogs verwenden. Da ich das Thema ganz spannend finde, mache ich mal wieder mit.

Nachfolgend gibt es also meine persönliche WordPress SEO-Plugin Topliste, die ich auch hier auf code-bude.net verwende. Anzumerken ist, dass alle Plugins, die ich verwende, kostenlos verfügbar sind.

 

All in One SEO Pack

Fast 14 Millionen Blogger können sich nicht irren. (So oft wurde das Plugin im WordPress Plugin Verzeichnis heruntergeladen.) Beim All in One SEO Pack ist der Name Programm. Das Plugin kann eine ganze Reihe an Optimierungen an eurem Blog durchführen. Ich persönliche nutze es nur zur automatischen Generierung von Meta-Tags. [Zum Plugin]

BWP Google XML Sitemaps

Mit BWP Google XML Sitemaps wird das Erstellen der XML-Sitemaps zur Indexierung bei Google ein Kinderspiel. Besonders schön an dem Plugin finde ich, dass nicht nur eine riesige sitemap.xml Datei erstellt wird, sondern eine sitemapindex.xml, die wiederum auf weitere Sitemap-Dateien verweist. So kann eingestellt werden, dass separate Sitemaps für Tags, Kategorien, Seiten, Artikel, etc. erstellt werden. Auch lässt sich einstellen, dass eine Sitemap zum Beispiel maximal X Links enthält. Gibt es mehr Links für diese Sitemap, so wird sie gesplittet und natürlich jeweils in der sitemapindex.xml verlinkt. Und nicht vergessen, die sitemapindex.xml in den Google Webmaster Tools im Menüpunkt “Optimierung->Sitemaps” einzutragen! [Zum Plugin]

Do Follow

NoFollow oder DoFollow? Das ist fast schon eine Glaubensfrage. Das DoFollow Plugin wandelt die automatisch erstellten NoFollow-Links in eurem Blog in DoFollow-Links um. Kurze Nachhilfe: Links, die mit dem NoFollow Tag versehen sind, werden von Suchmaschinen nicht weiter verfolgt. Was habe ich davon? Nichts! Meiner Meinung nach schadet es nicht, wenn eine Suchmaschine die von mir verlinkten Inhalte beachtet und durch meinen Link (als Backlink) eventuell aufwertet. Bringen tut mir das allerdings auch nichts. Wenn jedoch mehr Leute so denken, dann besteht auch die Chance auf mehr Backlinks für den eigenen Blog. Außerdem tut ein DoFollow nicht weh. In dem Sinne – schaut euch das Plugin ruhig mal an. [Zum Plugin]

Lazy Load

Das Lazy Load Plugin ist kein SEO Plugin im klassischen Sinne. Ich liste es hier trotzdem aus folgendem Grund. Das Plugin sorgt dafür, dass Grafiken und Bilder erst (dynamisch per Javascript) nachgeladen werden, wenn der Benutzer in den bestimmten Bereich der Seite scrollt. Bilder, die außerhalb des Sicht- bzw. Scrollbereichs liegen, werden somit erst mal nicht geladen, sondern erst dann, wenn diese in den Viewport (Sichtbereich) gelangen. Dies beschleunigt die Seitenladezeit, je nach Anzahl und Größe der eingebundenen Bilder erheblich. Und die Seitenladezeit soll ja wiederum auch ein Kriterium beim Suchmaschinenranking sein… [Zum Plugin]

Mobile Smart

Das Mobile Smart Plugin bringt eine Browserweiche für mobile Endgeräte mit. Wenn man in seinem Blog bereits ein Responsive Theme einsetzt, also eines, was sich dynamisch an die Größe des Endgeräts anpasst, dann ist dieses Plugin überflüssig. Auf code-bude.net zum Beispiel, habe ich jedoch noch ein nichts responsives Theme im Einsatz, sodass ich eine Lösung für mobile Endgeräte brauchte. Und die heißt Mobile Smart. Im Plugin gibt man ein zweites Theme an, welches statt des Standardthemes geladen werden soll, wenn ein Nutzer mit einem mobilen Gerät auf die Seite kommt. [Zum Plugin]

TagKeywordFinder

Der TagKeywordFinder ist ein von mir selbst entwickeltes Plugin und hilft beim Verschlagworten (Taggen) von Artikeln und Seiten. Normalerweise schlägt WordPress nur Tags vor, die schon einmal im eigenen Blog verwendet wurden. Hier greift der TagKeywordFinder ein. Fängt man an, einen Begriff in das Tag-Feld in WordPress einzutippen, so gleicht mein Plugin diese Eingabe mit Googles Suggest Funktion ab. Das ist auch jene, die im Google Suchfeld genutzt wird. Man bekommt also beim Eintippen der Tags, direkt Vorschläge für weitere Tags, basierend auf den häufigsten Google Suchen. Wer es noch nicht kennt, ist hiermit offiziell aufgefordert, mal einen Blick auf mein kleines Schmuckstück zu werfen! [Zum Plugin]

wpSuggest

Dieses Plugin funktioniert ähnlich meinem TagKeywordFinder und war die gedankliche Vorlage für mein obiges Plugin. Es greift ebenfalls auf die Google Suggest Funktion zu und macht zur Eingabe passende Vorschläge. Jedoch diesmal nicht für die Tags, sondern für die Überschrift einer Seite/eines Artikels. [Zum Plugin]

Und nun die Frage aller Fragen, welche Plugins benutzt ihr? Oder habt ihr euch noch gar keine Gedanken über das Thema gemacht? Über eure Kommentare würde ich mich wie immer freuen!

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Status Update – April 2013

Newspaper LogoStatus Update? Ja, heute gibt es einmal keine Anleitung und kein Tutorial, sondern einen kleinen Überblick über die Neuerungen an meinen Projekten. Dem ein oder anderen mag aufgefallen sein, dass sich in den letzten Wochen oberflächlich an code-bude.net, diesem Blog, nicht viel getan hat. Unter der Haube wurde jedoch fleißig geschraubt. Und auch das ein oder andere neue Projekt hat in den letzten Wochen das Licht der Welt erblickt.

 

Providerwechsel

Das größte dieser Projekte war der Umzug von Hetzner zu Netcup. Seit gut drei Jahren habe ich meine Projekte bei Hetzner.de gehostet und war bisher auch immer zufrieden. Mittlerweile wurde mir mein Webspacepaket (Level 4) jedoch etwas zu eng. Sowohl vom Speicherplatz als auch von der Anzahl der verfügbaren Datenbanken reichte das alte Paket nicht mehr aus. Hinzu kam, dass mir einige Freiheiten fehlten. So war ich zum Beispiel mit der (Web-)Maillösung von Hetzner nicht mehr glücklich, die Beschränkung der kostenlos aufschaltbaren Domains stand mir im Weg und die fehlende Möglichkeit weitere PHP-Module/-Erweiterungen zu installieren, ist mittlerweile zu einem No-Go für mich geworden.

Es musste also etwas Leistungsfähigeres und vor allem Flexibleres her. Die Wahl viel auf einen vServer von Netcup.de. Genauer gesagt das Modell “Neptun”. Angefangen habe ich mit einer blanken Ubuntu Server Installation und nun laufen 6 Blogs, ein Mailserver sowie ein paar andere Dienste auf der Kiste. Auf Sicherheit wurde natürlich auch großer Wert gelegt.

Alles in allem kann ich von meinem Standpunkt aus sagen, dass sich der Umzug gelohnt hat. Die Blogs haben schnellere Ladezeiten, ich bin flexibler in der Entwicklung von meinen Webprojekten und dadurch, dass ich nicht für jede Domain und jedes Feature draufzahlen muss, spare ich auf lange Sicht sogar fast noch Geld.

Portfolio und Fotoblog

Eine weitere Neuerung sind zwei weitere Webprojekte, die in den letzten Tagen online gegangen sind. Das eine ist eine Portfolioseite, die einen Überblick meiner Projekte und Arbeiten geben soll. Das andere ist ein Fotoblog, welches ich gemeinsam mit meiner Freundin führen möchte.Für beide Projekte habe ich wie schon so oft WordPress eingesetzt und bin wieder einmal von der Flexibilität dieses traumhaften CMS angetan.

Auf raffaelherrmann.de, der Portfolioseite, habe ich WordPress so konfiguriert, dass es als CMS für eine komplett statische/klassische Webseite dient.

Auf blitzARTig.net, dem Fotoblog hingegen, wurde WordPress mittels Exif-Daten-Erweiterung, passendem Theme und Unterstützung der Tastatur (und deren Tastendrücken) zu einer 1A Fotogalerie umgemünzt.

Ausblick

Zum Abschluss des heutigen Status Updates noch schnell eine Aussicht auf die nächsten Wochen. Auch, wenn der Serverumzug nun vollzogen ist und die beiden anderen Projekte am Laufen sind, wird es in den nächsten Wochen nicht allzu viel neue Artikel auf code-bude.net zu lesen geben. Dies liegt jedoch nicht daran, dass mir Motivation oder Ideen fehlen, sondern viel daran, dass ich in der nächsten Zeit meine Ausbildung beende und noch ein paar Klausuren an der Uni zu schreiben habe. Und dies hat nun mal oberste Priorität. Wenn ihr trotzdem auf dem Laufenden bleiben wollt, abonniert doch einfach meinen RSS-Feed.

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Blogparade: “Fernsehen ist irgendwie so 1995″

Fernsehen ist totDer nachfolgende Artikel ist im Rahmen des aktuellen Webmasterfridays entstanden, bei dem jede Woche eine Blogparade zu einem vorgegebenen Thema gestartet wird. Das aktuelle Thema lautet: “Fernsehen in der Blog-Ära – Was schaut Du noch?“. Da ich das Thema ganz spannend finde, mache ich diese Woche auch mal mit.

Wie der Titel schon erkennen lässt, hat Fernsehen keinen sonderlich hohen Stellenwert für mich. Warum ich 1995 als Vergleich genommen habe? Man könnte vermuten, dass ich das Fernsehen als so “altbacken” abstemple und damit würde man gar nicht so falsch liegen. Noch viel mehr möchte ich damit aber auch ausdrücken, wie lange es (gefühlt) her ist, dass ich das letzte mal regelmäßig und aktiv Fernsehen geschaut habe.

Mittlerweile sehe ich kaum noch fern. Die Woche über bin ich gut mit Arbeit, Haushalt und Studium ausgelastet, sodass ich meine freie Zeit lieber mit bloggen, RSS-Feed lesen und telefonieren verbringe. Der Fernseher läuft somit im Normalfall während der Woche gar nicht. Am Wochenende ist er dann schon eher mal an, jedoch meistens um Filme über eine angeschlossene Festplatte zu schauen. Richtiges Fernsehen läuft auch dann nur selten. Ich behaupte max. 2-3 Stunden pro Wochenende.

Wenn ich das meiner Familie und Freunden erzähle, werde ich meistens erst mal komisch angeschaut. Zumindest die Nachrichten würden doch dazugehören. Und auch das verneine ich, denn meine Nachrichten lese ich im Internet. Das hat zwei Gründe. Zum einen kann ich meine Nachrichten genau dann lesen, wenn ich Lust darauf habe und zum anderen kann ich mir das raussuchen, was mich interessiert und was ich für wichtig halte. Das kann mir die Tagesschau nicht bieten.

Das restliche Fernsehprogramm interessiert mich zum Großteil noch weniger. Castingshows, “Assi-TV” und die 200.te Doku über Hitler, die Titanic und den Weltübergang auf N24 oder dem liebevoll umbenannten “Hitlory Channel” interessieren mich einfach nicht. Ich nutze meine Zeit dann lieber, um Technik-, SEO-, oder Programmiertutorials zu lesen oder einfach einen neuen Blogartikel zu schreiben.

Manchmal bereue ich fast schon, vor anderthalb Jahren nochmal gut 400€ für einen LCD-Fernseher ausgegeben zu haben. Die Zeit, die er läuft, ist das Geld fast nicht wert. Zum Filme gucken hätte auch das Notebook gereicht. Aber ganz trennen und auf den Fernseher als Gerät verzichten kann ich bisher dennoch nicht. Die Vorstellung, gar keinen Fernseher im Haus zu haben, ist dann doch eher befremdlich.

Wobei ich mir jedoch ganz sicher bin, ist, dass ab spätestens 2014 RTL aus meiner Programmauswahl fliegen wird. Denn ab dann wird die RTL Sparte nicht mehr per DVB-T ausgestrahlt. Und mir nur für diese “Schundsender” extra eine Sat-Schüssel zu montieren oder auf irgendeine bezahlte Lösung wie Kabel- oder IP-TV umzusteigen, kommt für nicht nicht in Frage.

So, nun erst mal genug von mir! Wie sieht das bei euch aus? Fernsehen – top oder flop?

(Titelbild: Rob Bateman, www.nukomp.com)

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Warum Whatsapp Fluch und Segen zugleich ist

Whatsapp CC LogoWhatsapp, der in Deutschland am meisten genutzte Messenger für mobile Geräte, dürfte den meisten sicherlich ein Begriff sein. Ich selbst nutze Whatsapp schon seit gut anderthalb Jahren und bin bisher immer zufrieden gewesen. Ich hatte nie Probleme mit verspäteten Nachrichten oder Ähnlichem. Auch Geld musste ich als Androidnutzer bisher noch nicht bezahlen. Und da ich durch meinen Mobilfunkvertrag sowieso eine Internetflatrate habe, stellt Whatsapp bei mir eine kostenlose alternative zur SMS da, die ich ungern missen möchte.

Nun dürfte mittlerweile ja auch bekannt sein wie das Bezahlmodell von Whatsapp aussieht. iOS Nutzer zahlen einmalig für die App. Nutzer der anderen Systeme, also zum Beispiel Android, Blackberry & Windows Phone, bekommen die App kostenlose, werden aber nach gut einem Jahr zur Kasse gebeten. Die jährliche Nutzungsgebühr beträgt dann knapp 1€. Auch damit könnte ich gut leben. Sobald man pro Monat auch nur eine SMS einspart, hätte man das schon wieder raus.

Was mich jedoch wirklich stört, ist die Tatsache, dass die bisherige Bezahlmöglichkeit Paypal nun für Androidnutzer aus dem Programm genommen wurde. Von der aktuellen Version an kann nur noch per In-App-Kauf bezahlt werden. Und dafür ist das hinterlegen einer Kreditkarte in Goolgles Playstore nötig. Jedoch besitze ich keine Kreditkarte und habe auch nicht vor mir eine Kreditkarte anzulegen. Ich bin bisher sehr gut ohne ausgekommen. Apps kann man auch in alternativen Stores wie zum Beispiel dem von Androidpit einkaufen. Dort erhält man sogar ein 24-stündiges Rückgaberecht. Bisher befinde ich mich noch in der kostenlosen Testphase. Was danach geschieht, muss ich mir noch überlegen.

Ein weiteres Problem mit Whatsapp ist die Sicherheit. Mehrmals wurde diese öffentlich in Frage gestellt und kritisiert. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich das eher als geringeres Problem sehe, da ich keine sensiblen Daten über Whatsapp austausche. Sicher kann man sagen, dass dies eine ziemlich laxe Einstellung ist, aber ich handle schließlich weder Bankgeschäfte noch sonst welche sensiblen Dinge über Whatsapp ab.

Dennoch wäre ich nicht abgeneigt, meinen Standardmessenger auszutauschen. Alleine schon wegen der eingeschränkten Bezahlmöglichkeiten. Doch bisher schrecke ich davor zurück. Nicht, dass es keine brauchbaren Alternativen gäbe, jedoch nutzen ziemlich alle Personen, mit denen ich in regelmäßigem Kontakt stehe, Whatsapp. Selbst wenn ich den Wechsel schaffe, ist es nur schwer bis gerade zu unmöglich alle meine Kontakte davon zu überzeugen ebenfalls zu einem anderen Messenger zu wechseln. Und was bringt einem der beste Messenger, wenn niemand dort ist, dem man schreiben kann.

Und so gehe ich davon aus, dass ich auch die nächste Zeit nicht weiter bei Whatsapp bleiben werde. Auch wenn ich gerne zum nächsten Messenger weiterziehen würde.

Wie sieht das bei euch aus? Welchen Messenger nutzt ihr und wie schätzt ihr die oben beschriebene Problematik ein?

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