Update: MySpace Loader 1.9 released
So, neue Artikel gab es ja nun schon etwas länger nicht mehr. Das unter anderem daran, dass ich ganz gut damit beschäftigt war, den MySpace Loader zu überarbeiten. Und nun ist er fertig!
Vielen Dank, an alle Blogleser, die mir beim beheben der Bugs geholfen haben. Besonderer Dank gilt Hannah, die unermüdlich immer und immer wieder diverse Tests von mir ausgeführt hat, um den Fehler zu finden.
Die neue Version findet ihr hier:
MySpace Loader 1.9 Download
Changelog:
- Bug behoben, der den Download von Songs bei einigen Usern verhinderte
- Updatebenachrichtigungsdienst überarbeitet
English information:
I’ve finished my work on the new MySpaceLoader. The actual version for now is 1.9. In this release I’ve fixed a bug which stopped the download funtionality by some of the MySpaceLoader users. Also I implemented the updatecheck in a better way.
Changelog:
- Fixed the bug, which stopped the download functionality by some users
- Improved the updatecheck/updateservice
Projekt: MySpace Loader – ein MySpace Downloader
For english information scroll down please.
Ich habe die Tage mal wieder ein altes Projekt, welches noch zu Zeiten von net-blog.net enstanden ist, herausgekramt. Es geht um den MySpace Loader, welcher jedoch schon seit längerer Zeit nicht mehr funktionsfähig war. Die Betonung liegt auf war.
Nach einigen Stunden “Schönheitskur” und mehrere Operationen “am offenen Herzen” (am Quellcode), läuft er nun wieder.
Mit dem MySpace Loader könnt ihr, wie der Name schon sagt, Musik von MySpace herunterladen. Das Programm ermöglicht das Downloaden von mehrerern Songs auf einmal und kann diese dann auch in verschiedene Formate konvertieren und auf Wunsch mit ID3-Tags versehen. Das ganze ist, wie auch der Cloud Downloader, kostenlos. (Über eine Spende würde ich mich natürlich dennoch freuen.) Den Downloadlink findet ihr weiter unten im Artikel unter dem Youtube-Video.
Features:
- Lädt jeden Song
- Konvertiert auf Wunsch nach .mp3, .acc, .wma oder .ogg
- Kostenlos (im Gegenteil zu z.B. Musicjacker)
- Schnell, einfach und übersichtlich
Download: MySpace Loader 1.9
(You have to wait 5 seconds for download. After the 5 seconds click on the button on the upper right.)
English information:
The MySpace Loader is a piece of free software, developed and written by myself. With it you can download music from MySpace in less than 3 clicks for free. But that’s not all. The MySpace Loader also can convert your downloaded songs into different file formats like mp3, ogg or acc. If you like, it will automatically tag your songs with ID3-tags. If you want more information, watch the video at this article or write me a comment.
If you like my work, feel free to say thanks with a little donation.
with best regards/viele Grüße,
Raffi
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Google meldet Patent auf Freizeichen Werbung an
Eigentlich schreibe ich hier ja nicht so oft Nachrichten über Neuigkeiten, sondern eher Anleitungen und konkrete Problemlösungen, aber das Thema brennt mir einfach unter den Fingernägeln.
Wie ich gerade auf businessweek.com lesen durfte, hat Google ein weiteres Patent angemeldet. Worum es geht? Natürlich wieder einmal um Werbung. Damit verdienen die Jungs und Mädels von Google ja schließlich auch ihre Brötchen. Doch worum geht es genau?
In dem Patent geht es darum, Werbung anstelle des Freizeichentons (der heutzutage übrigens korrekterweise Wählton heißt) abzuspielen. Dabei kann die Werbung abhängig vom Standort des Anrufers, dessen Telefonnummer und/oder der Nummer des Angerufenen personalisiert werden.
Grundsätzlich sage ich so weit erst mal Hut ab. Die Idee scheint auf den ersten Blick so simpel wie auch genial. Ich kann mir vorstellen, dass sich damit gutes Geld verdienen lässt. Wenn man sich jedoch ein wenig mehr Gedanken darüber macht, dann kommen mir zumindest ein paar Zweifel was die mögliche Umsetzung angeht.
Wird die Werbung in Absprache mit dem Netzbetreiber geschaltet werden oder kommt sie etwa gerätebezogen, zum Beispiel für jedes Android-Smartphone? Kann ich der Schaltung von Werbung widersprechen oder wird diese unumgänglich sein? Zudem kann ich mir auch gut vorstellen, dass sich Technikhändler A sicher nicht freut, wenn ich erst mal Werbung von Technikhändler B zu hören bekomme, bevor ich mit deren Supportmitarbeitern sprechen kann.
Ich weiß, das ist alles spekulativ. Aber ich denke die Überlegungen sind nicht ganz unberechtigt. Was haltet ihr von dem Patent? In welchem Maße würdet ihr solch eine Werbung dulden oder vielleicht sogar gut finden?
Viele Grüße,
Raffi
[Bild via Epiclectic@Flickr ]
So muss ein Gewinnspiel aussehen…
Wer bei mir im Blog schon etwas länger mitliest, dem dürften Caschy und sein Blog ( www.stadt-bremerhaven.de ) wohl ein Begriff sein. Wer damit bis jetzt noch nichts anfangen konnte, sollte mal fix Caschys Blog in seinen Feedreader schmeißen oder einfach einmal am Tag vorbeischauen. Ich selber lese schon seit über 4 Jahren bei Caschy mit und auch, wenn er mittlerweile zu Deutschlands Top-Tech-Bloggern gehört, so hat sich in einer Sache nichts verändert – er ist und bleibt sich treu. “Ein Dortmunder Jung”, der kein Blatt vor den Mund nimmt und genau das macht ihn aus.
Kommen wir nun aber zum Gewinnspiel. Caschys Blog ist mittlerweile seit 7 Jahren am Netz und das feiert er mit einem wirklich dicken Gewinnspiel. Die Preise wurden unter anderem von Motorola, HTC, Samsung und Microsoft gesponsert. Und da es so dermaßen viele Preise gibt, hat Caschy das Gewinnspiel in 2 Runden aufgeteilt.
Die erste Runde läuft noch bis zum 19.03.2012 um 18:00 unter dem Motto “Mobility”. Zu gewinnen gibt es in dieser ersten Runde also erstmal alles rund um Smartphones, Tablets und das dazugehörende Zubehör.
Die Teilnahme läuft wie auch bei vergangenen Gewinnspielen auf Caschys Blog mittels Losen ab. Für bestimmte Aktionen bekommt man eine bestimmte Anzahl an losen. Darunter sind zum Beispiel das Verschicken eines Tweets, das Teilen des Gewinnspiels auf Facebook oder das Verfassen eines Blogartikels, so wie ich es gerade tue. Je mehr man macht, um so mehr Lose gibt es. Zum Ende des Gewinnspiels greift Caschy dann fleißig in die virtuelle Lostrommel.
Wer nun richtig Lust bekommen hat, etwas zu gewinnen, folgt bitte dem nachfolgenden Link.
Ab zu Caschys Gewinnspiel
Ich drücke allen Teilnehmern fest die Daumen!
Viele Grüße,
Raffi
Duales Studium – ein kleiner Erfahrungsbericht
Heute möchte ich hier im Blog mal ein bisschen über die Vorzüge und Nachteile eines Dualen Studium berichten.
Warum ich das mache? Weil ich selbst seit August letzten Jahres (08/2011) ein Duales Studium mache, und ich finde, dass während meiner Schulzeit viel zu wenig über die Möglichkeit des Dualen Studiums informiert wurde.
Vorneweg solltet ihr euch allerdings klar machen, dass das hier ein subjektiver Bericht ist – sprich ich kann halt nur aus meiner Erfahrung berichten. Mit dem im Hinterkopf kann’s dann aber auch schon losgehen.
Was ist überhaupt ein Duales Studium?
Für alle, die mit dem Begriff “Duales Studium” noch gar nichts anfangen können, zwei Worte vorneweg. Ein Duales Studium zeichnet sich dadurch aus, dass man zeitgleich einen Abschluss einer klassischen Ausbildung, sowie einen Studienabschluss anstrebt.
Die Ausbildungen decken sich normalerweise inhaltlich. So wäre das für meinen Fall zum Beispiel die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und ein Studium der Wirtschaftsinformatik.
Wann studiere ich und wann bin ich im Ausbildungsbetrieb?
Wie genau diese gleichzeitige Ausbildung abläuft, unterscheidet sich wesentlich. Bei meiner Suche nach einer dualen Ausbildung stieß ich gefühlt auf so viele verschiedene Ausbildungsvarianten, wie es Ausbildungsbetriebe gibt.
So ist es zum Beispiel möglich, Ausbildung und Studium immer blockweise zu absolvieren.
Das heißt konkret zum Beispiel 3 Monate (Vollzeit-)Universität, 3 Monate Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, 3 Monate Uni und so weiter.
Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel, dass man sich 2 Tage die Woche seiner Ausbildung widmet und 3 Tage die Woche der Uni.
Es geht aber auch noch anders, so wie in meinem Fall. Ich mache eine ganz normale Ausbildung mit Block-Berufsschulunterricht. Das heißt, ich gehe ganz normal 5 Tage die Woche, knapp 8 Stunden pro Tag, in meinen Ausbildungsbetrieb bzw. zur Berufsschule. (Das wechselt sich ab. Immer 4 Wochen im Ausbildungsbetrieb und dann 2 Wochen Berufsschule/Berufskolleg.)
Mein Studium läuft dann abends ab. Sprich zusätzlich und parallel zur Ausbildung gehe ich an durchschnittlich 2-4 Tagen die Woche abends von 18:00-21:15 zur Uni.
1-2 Mal im Monat gesellt sich dann auch noch ein Samstag dazu. (Meist von 9:30 bis 12:30 bzw. 15:45.)
Wie ihr seht, es gibt wirklich viele verschiedene Modelle. Die Wahl des Modells hängt im Normalfall vom Arbeitgeber ab. Das heißt, ihr solltet beim Bewerbungsgespräch immer genau nachhaken, wie Studium und Ausbildung aufgeteilt sind, denn das geht aus den gegebenen Erstinformationen/Stellenausschreibungen meist nicht hervor.
Staatlich oder privat? Universität oder Fachhochschule?
Ob ihr in einer staatlichen oder einer privaten Bildungseinrichtung studiert, und ob dies eine Universität oder eine Fachhochschule ist, hängt, genau wie der Ausbildungszeitplan, in den meisten Fällen vom Ausbildungsbetrieb ab.
Wie ihr darauf gegebenenfalls dennoch Einfluss nehmen könnt, werde ich später im Artikel erklären, wenn es um die Stellensuche geht.
Kosten und Vergütung
Einer der oft erwähnten Vorteile eines Dualen Studiums ist jener, dass ihr im Normalfall neben dem Studium noch die gewöhnliche Ausbildungsvergütung bekommt. (Das heißt das entsprechende Azubigehalt.) Manche Firmen setzen im Falle eines Dualen Studiums teilweise sogar noch einen oben drauf und erhöhen das Gehalt ein wenig im Vergleich zu denjenigen, die nur eine Ausbildung machen.
Trotzdem sollte man auch nicht die Kosten aus den Augen verlieren. So müsst ihr vorher abklären, ob es an der Hochschule, die ihr besuchen wollt/sollt Studiengebühren gibt, wie hoch diese dann gegebenenfalls sind, und ob der Arbeitgeber diese übernimmt. (Das bekommt vor allem eine besondere Bedeutung, wenn im Rahmen des Ausbildungsplans angedacht ist, dass ihr ein Abendstudium an einer privaten Hochschule absolviert. Denn dort kann ein Studium schon mal gut und gerne 300-400€ pro Monat, nicht pro Semester, kosten.)
Und selbst, wenn der Arbeitgeber die Studiengebühren übernimmt, solltet ihr euch bewusst sein, dass es sich auch mit einem Azubigehalt nicht in “Saus und Braus” leben lässt. Die Kosten für eine eigene Wohnung (in den meisten Fällen steht mit Beginn der Ausbildung ja auch ein Auszug aus dem elterlichen Haushalt an.), Bücher und Material für die Uni und den Lebensunterhalt, solltet ihr keines Falls unterschätzen!
Dennoch hoffe ich euch jetzt nicht den Mut genommen zu haben. Leben lässt es sich auf jeden Fall. Man sollte halt nur nicht zu euphorisch an die Sache gehen.
Muss ich mich an der Uni oder beim Ausbildungsbetrieb bewerben?
Grundsätzlich gilt, dass ihr euch beim Ausbildungsbetrieb auf den jeweiligen Ausbildungsplatz bewerbt. Setzt ihr euch im Bewerbungsgespräch durch und erhaltet den Ausbildungsplatz, habt ihr die Studienbewerbung schon in der Tasche, da der Studienplatz normalerweise mit dem Ausbildungsplatz verbunden ist.
Sprich, Bewerbungen gehen im Normalfall an den Ausbildungsbetrieb und dieser meldet euch beim Bestehen in den meisten Fällen dann auch an der Uni/Fachhochschule an. (Dennoch gibt es auch Ausnahmen – informieren solltet ihr euch trotzdem in jedem Fall.)
Wo und wie finde ich Ausbildungsplätze?
Ausbildungsplätze lassen sich an vielen Stellen im Internet finden. So ist die Jobbörse der Arbeitsagentur zum Beispiel eine sehr gute Anlaufstelle. Um dort Duale Ausbildungsplätze zu finden, genügt es bei “ich Suche” – “Ausbildungsplatz” anzugeben und als Suchbegriff “Duales” zu verwenden. (Siehe Screenshot, links)
Des Weiteren kann ich euch noch Hochschule-Dual und die Seiten von Ausbildungsplus ans Herz legen.
Eine weitere Möglichkeit ist es, den umgekehrten Weg zu gehen. Sprich nicht nach Firmen zu suchen, sondern nach Universitäten. Viele Universitäten bieten Informationen und Listen an, welchen Ihr entnehmen könnt, welche Betriebe ein Duales Studium in Kooperation mit der jeweiligen Uni anbieten.
Wenn ihr also eine bestimmte Universität präferiert, ist das auch ein guter Weg, um die entsprechenden Ausbildungsbetriebe zu finden.
Die dritte Möglichkeit, die mir spontan noch einfällt, ist der Weg das direkte Gespräch mit Ausbildungsbetrieben zu suchen, die eigentlich/offiziell kein Duales Studium anbieten. Mit ein wenig Glück lassen sich die Betriebe von euch überzeugen und bieten euch letztendlich doch die Möglichkeit.
Genau diesen Weg meinte ich auch, als ich weiter oben im Artikel sagte, dass es in bestimmten Fällen möglich sei, die Wahl der Hochschule zu beeinflussen.
Fazit
Das war es auch schon mit meinem kleinen Erfahrungsbericht. Alles in allem kann ich ein Duales Studium nur jedem empfehlen, der die Chance dazu hat. Sicher sollte man sich bewusst sein, dass das Ganze einen ziemlichen Arbeitsaufwand bedeutet und es sicher auch nicht möglich ist, noch seine 3-4 Hobbys dabei weiterzuführen, aber im Endeffekt macht sich die Arbeit später bezahlt.
Und ganz ehrlich, zumindest ich für meinen Teil kann sagen, dass Informatik immer mein Traum war, und mir das Studium einfach nur Spaß macht.
Viele Grüße,
Raffi




